Die Wirkung von Weizengrassaft!
- 8. Mai
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Weizengras-Saft und Chlorophyll: Zusammensetzung und gesundheitliche Wirkungen
Inhaltsstoffe von Weizengras-Saft

Weizengras-Saft (gepresster Saft aus jungen Weizenkeimlingen, Triticum aestivum) ist äußerst nährstoffreich. Er enthält ein breites Spektrum an Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und insbesondere einen hohen Anteil an Chlorophyll (daher der Beiname „Grünes Blut“). Die folgende Übersicht fasst wichtige Inhaltsstoffe zusammen:
Zahlreiche gesundheitsfördernde Effekte werden Weizengras-Saft und seinem Hauptinhaltsstoff Chlorophyll zugeschrieben. Dazu zählen insbesondere antioxidative, entgiftende (detoxifizierende), entzündungshemmende, immunmodulierende sowie möglicherweise krebshemmende Wirkungen. Im Folgenden werden diese Wirkungen – unter Einbezug wissenschaftlicher Studien (in vitro, Tiermodelle und Humanstudien) – erläutert.
Antioxidative Wirkung.
Weizengras-Saft ist reich an Antioxidantien, die schädliche freie Radikale neutralisieren können. Neben klassischen Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E, Zink und Selen tragen vor allem die Polyphenole und das Chlorophyll selbst zum Redoxschutz bei. Weizengras enthält zahlreiche Flavonoide, Phenolsäuren und sogar antioxidative Enzyme (wie zum Beispiel Superoxid-Dismutase), die in Summe eine hohe antioxidative Kapazität verleihen.
In Labortests zeigte Weizengraspulver eine deutliche Radikalfänger-Aktivität. In einem gängigen Testverfahren (DPPH-Assay) erzielte ein methanolischer Extrakt etwa 51 % Hemmung freier Radikale im Vergleich zum Referenz-Antioxidans Ascorbinsäure. Auch Chlorophyll selbst besitzt antioxidative Eigenschaften. Sein wasserlösliches Derivat Chlorophyllin kann in Zellmodellen verschiedene Oxidantien neutralisieren.
In einem Tierversuch führte die Gabe von Weizengras zu einer Erhöhung antioxidativer Schutzenzyme wie Superoxid-Dismutase und Glutathionperoxidase sowie zu einer Senkung von Markern für oxidativen Stress. Insgesamt wird dem hohen Chlorophyll- und Polyphenolgehalt zugeschrieben, oxidative Zellschäden zu vermindern und so Alterungsprozessen und degenerativen Erkrankungen entgegenzuwirken.
Entgiftende Wirkung (Detoxifikation)
Eine oft erwähnte Eigenschaft von Chlorophyll ist seine entgiftende Wirkung. Chemisch ähnelt Chlorophyll dem Häm-Molekül des menschlichen Blutes, wobei im Zentrum statt Eisen ein Magnesiumion sitzt. Dieser Tetrapyrrolring kann toxische Moleküle binden und chelatisieren, was zur Entgiftung beiträgt.
Experimentelle Studien zeigen, dass Chlorophyll und insbesondere Chlorophyllin enge Komplexe mit bestimmten krebserregenden Stoffen bilden können – etwa mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (zum Beispiel aus Rauch), heterozyklischen Aminen aus stark erhitztem Fleisch oder dem Schimmelpilzgift Aflatoxin B1. Durch diese Bindung wird die Aufnahme solcher Toxine im Darm reduziert, sodass weniger von ihnen in den Körper gelangen.
In einer humanen Crossover-Studie mit radioaktiv markiertem Aflatoxin B1 konnte bereits eine einzelne Dosis von 150 mg Chlorophyllin die Absorption dieses Toxins messbar senken. In Regionen mit hoher Aflatoxin-Belastung hat sich Chlorophyllin in kontrollierten klinischen Studien bewährt: Die Einnahme von dreimal täglich 100 mg Chlorophyllin konnte einen Biomarker für aflatoxininduzierten DNA-Schaden im Urin um etwa 50–60 % reduzieren – ein deutlicher Hinweis auf ein verringertes Krebsrisiko durch verbesserte Entgiftung.
Auch natürliches Chlorophyll aus der Nahrung könnte ähnliche Effekte haben. In einer kleinen Pilotstudie mit Freiwilligen zeigte sich, dass Chlorophyll aus grünem Blattgemüse die effektiv aufgenommene Aflatoxin-Menge begrenzen kann. Darüber hinaus deuten Tierstudien darauf hin, dass Chlorophyllin die Aktivität von Phase-I-Enzymen (wie Cytochrom P450) hemmt und gleichzeitig Phase-II-Entgiftungsenzyme induziert. Dies bedeutet, dass potenziell krebserregende Stoffe langsamer in aktive, schädliche Formen überführt und gleichzeitig schneller wasserlöslich gemacht und ausgeschieden werden.
Insgesamt unterstützt das Chlorophyll aus Weizengras die Leber- und Blutfunktion. Traditionell heißt es, Weizengras „reinigt das Blut“. Wissenschaftlich plausibel ist zumindest eine Förderung der Ausscheidung von Toxinen und Schwermetallen (durch Bindung bzw. Chelatbildung) und der Abtransport von Stoffwechselabfällen, wodurch Entgiftungsorgane wie Leber und Niere entlastet werden.
Entzündungshemmende und immunmodulierende Effekte
Weizengras-Saft wird eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben, was zum Teil auf seine Antioxidantien und das enthaltene Chlorophyll, aber auch auf spezifische antientzündliche Mediatoren zurückgeführt wird. In Zellkultur- und Tiermodellen wurden deutliche antientzündliche Effekte beobachtet – etwa die Hemmung der Freisetzung proinflammatorischer Zytokine und die Abmilderung oxidativen Stresses in entzündetem Gewebe.
In einer in-vitro-Studie konnte Weizengras-Extrakt die Expression von Entzündungsmarkern in arthritischen Zellen senken. Klinische Humanstudien untermauern diese Beobachtungen:
In einer randomisierten, placebokontrollierten Pilotstudie mit 23 Patienten, die an aktiver Colitis ulcerosa litten, führte die tägliche Gabe von 100 ml Weizengras-Saft über einen Zeitraum von vier Wochen zu signifikanten Verbesserungen der Erkrankung. Die Weizengras-Gruppe zeigte deutlich geringere Entzündungsaktivität und weniger rektale Blutungen als die Placebogruppe, bei insgesamt guter Verträglichkeit.
In einem Review werden außerdem potenzielle Anwendungen bei rheumatischen Beschwerden und Schwellungen diskutiert, wobei hier die klinische Evidenz noch begrenzt ist.
Weizengras kann zudem das Immunsystem positiv beeinflussen. Durch den Mix aus Vitaminen (A, C, E, B-Gruppe), Eisen, Selen und Chlorophyll werden immunrelevante Mikronährstoffe bereitgestellt. Studien legen nahe, dass Chlorophyll die Immunkompetenz stärken kann – vermutlich, indem es die Bildung von Blutzellen unterstützt und entzündliche Botenstoffe reguliert.
Ein oft zitierter Vergleich ist die strukturelle Ähnlichkeit von Chlorophyll zu Hämoglobin. Zwar bildet Chlorophyll kein „Blut“, aber Weizengrasshots liefern zahlreiche blutbildende Faktoren wie Eisen, Folsäure und Vitamin K. In einer Studie mit anämischen Jugendlichen verbesserte eine Weizengras-Kur sowohl die Symptome als auch den Hämoglobinwert signifikant. In einer weiteren Untersuchung mit Patienten, die an Thalassämie (einer erblichen Blutbildungsstörung) litten, konnte Weizengras-Saft den Transfusionsbedarf reduzieren. Patienten, die regelmäßig Weizengras zu sich nahmen, benötigten seltener Bluttransfusionen als zuvor. Die Autoren vermuten als Hauptursache die verbesserten Blutwerte und die zusätzliche Eisen- und Nährstoffzufuhr, weniger das Chlorophyll allein.
Erwähnenswert ist auch eine Studie bei Brustkrebspatientinnen unter Chemotherapie. Hier wurde frischer Weizengrassaft als ergänzende Therapie eingesetzt, um Knochenmarksschädigungen durch die Zytostatika zu mildern. Das Ergebnis der kleinen, randomisierten Studie: Die Patientinnen, die täglich 60 ml Weizengras-Saft tranken, hatten deutlich seltener schwere Neutropenie (Mangel an weißen Blutkörperchen) und benötigten weniger unterstützende Wachstumsfaktoren (G-CSF) als die Kontrollgruppe. Myelotoxische Ereignisse (Therapieabbrüche oder Dosisreduktionen wegen schlechter Blutwerte) traten in der Weizengras-Gruppe nur bei 5 von 30 Patienten auf, gegenüber 15 von 30 in der Kontrollgruppe. Wichtig: Die Wirksamkeit der Chemotherapie blieb unverändert, und die Nebenwirkungen des Weizengrassafts waren insgesamt mild (gelegentlich etwas Übelkeit).
Diese Ergebnisse deuten auf einen immunmodulatorischen bzw. knochenmarkschützenden Effekt von Weizengras hin, der vor allem auf die kombinierte Wirkung von ChlorophyAntioxidantien und weiteren Begleitstoffen zurückgeführt wird.
Potenziell krebshemmende Effekte
Sowohl Weizengras als Ganzes als auch isoliertes Chlorophyll werden hinsichtlich antikarzinogener Wirkungen erforscht. Mehrere in-vitro- und Tierstudien zeigen vielversprechende Resultate.
Chlorophyll und Chlorophyllin hemmten in Zellkulturen die Vermehrung verschiedener Krebszelllinien – unter anderem von Pankreas-, Lungen- und Darmkrebszellen – und lösten in höheren Konzentrationen programmierte Tumorzellapoptose aus. In einem Mausmodell mit humanen Pankreastumoren führte die tägliche orale Gabe von Chlorophyll zu einer signifikanten Verkleinerung der Tumoren innerhalb der Versuchsperiode.
Chlorophyll scheint hierbei vor allem als Antioxidans und Antimutagen zu wirken. Es verhindert die Bildung bestimmter krebserzeugender Nitrosamine und neutralisiert freie Radikale, die DNA-Schäden auslösen können. Zusätzlich blockiert es – wie bereits oben beschrieben – die Aufnahme mancher Karzinogene (z. B. Aflatoxin und heterozyklische Amine) im Verdauungstrakt.
Übersichtsarbeiten betonen mögliche Schutzwirkungen von Chlorophyll gegen mehrere Krebsarten, darunter Darm-, Leber-, Pankreas- und Lungenkrebs, wobei diese Evidenz bisher größtenteils aus Tier- und Laborforschung stammt.
Klinische Daten am Menschen sind noch begrenzt, aber erste Hinweise existieren:
In Regionen mit hoher Aflatoxin-Belastung konnte durch Chlorophyllin-Supplementation (mehrfach tägliche Einnahme) das Risiko für aflatoxinassoziierte DNA-Schäden reduziert werden, was indirekt auf einen Schutz vor Leberkrebs schließen lässt.
Kliniker berichten, dass eine chlorophyllreiche Ernährung mit viel grünem Blattgemüse generell mit besserer Immunfunktion und Gesundheit einhergeht und möglicherweise das Krebsrisiko reduziert.
Weizengras wird ergänzend in der Onkologie eingesetzt, um Nebenwirkungen der Therapie zu lindern: Es gibt Berichte über weniger Blutbildveränderungen, weniger Übelkeit, weniger Müdigkeit und teilweise bessere Leukozytenwerte bei Patienten, die Weizengras einnehmen.
Insgesamt ist die Datenlage zur direkten krebshemmenden Wirkung beim Menschen noch nicht ausreichend. Die in-vitro- und Tierergebnisse sind vielversprechend, müssen aber in großen, kontrollierten klinischen Studien bestätigt werden. Dennoch empfehlen viele Fachleute eine pflanzenbasierte, chlorophyllreiche Ernährung als Teil eines gesunden Lebensstils zur Krebsprävention, da sie reich an Ballaststoffen, Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen ist und das Immunsystem unterstützt.
Weizengras vs. isoliertes Chlorophyll – Vergleich
Weizengras-Saft enthält eine einzigartige Kombination aus Nähr- und Wirkstoffen, während isoliertes Chlorophyll beziehungsweise Chlorophyllin nur einen einzelnen Bestandteil darstellt.
Synergie der Inhaltsstoffe
Viele gesundheitsfördernde Effekte von Weizengras werden dem hohen Chlorophyllgehalt zugeschrieben. Im Saft wirken jedoch gleichzeitig Vitamine, Mineralien, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe zusammen. So liefert Weizengras neben Chlorophyll auch Eisen, Folat und verschiedene Vitamine, welche die blutbildende Wirkung ergänzen – reines Chlorophyll enthält diese Begleitstoffe nicht.
Die ganzheitliche Mischung im Weizengrassaft könnte daher in manchen Anwendungen wirksamer sein als isoliertes Chlorophyll allein. Ein Beispiel ist die Behandlung oder Begleitung von Blutarmut: In einer Studie mit Thalassämie-Patienten reduzierte Weizengras den Transfusionsbedarf. Der vermutete Mechanismus basiert vor allem auf der Zufuhr von Eisen und anderen Nährstoffen, weniger auf dem Chlorophyll selbst. Ähnlich können antioxidative Wirkungen durch das Zusammenspiel von Chlorophyll mit Flavonoiden und Vitamin C verstärkt werden.
Bioverfügbarkeit
Natürliches Chlorophyll ist fettlöslich und empfindlich. Untersuchungen zeigen, dass beim Verzehr von Blattgemüse ein relativ kleiner Teil des Chlorophylls unverändert absorbiert wird; ein Großteil wird im Darm umgewandelt und mit dem Stuhl ausgeschieden. Für Nahrungsergänzungsmittel wird daher häufig auf Chlorophyllin zurückgegriffen – ein Derivat, das wasserlöslich und stabiler ist. Chlorophyllin in Tablettenform ist im Vergleich zu natürlichem Chlorophyll gut resorbierbar, und nach Einnahme von 300 mg pro Tag lassen sich im Blut klare Spiegel nachweisen.
Weizengras-Saft enthält zwar natürliches Chlorophyll (Chlorophyll a und b), doch die Resorption hängt von Verdauung, Fettzufuhr und der Aufbereitung des Safts ab. Isoliertes Chlorophyllin erreicht in standardisierter Form oft höhere systemische Spiegel, während Weizengras-Saft mit seiner natürlichen Matrix arbeitet.
Kurz gesagt: Chlorophyllin-Supplemente bieten praktische Vorteile (höhere Stabilität, exakte Dosierung), während frischer Weizengras-Saft ein komplexes, ganzheitliches Nährstoffpaket liefert, wenn auch weniger standardisiert.
Spezifische Anwendungsbereiche
Isoliertes Chlorophyll beziehungsweise Chlorophyllin wird medizinisch vor allem als Antioxidans und Entgifter eingesetzt, zum Beispiel in Studien zur Krebsprävention bei starker Aflatoxin-Exposition. Auch als „internes Deodorant“ und zur Unterstützung der Wundheilung wurde Chlorophyllin erprobt.
Weizengras-Saft dagegen wird eher ganzheitlich als Nahrungsergänzung verwendet – etwa in der komplementären Krebstherapie, zur Unterstützung von Detox-Kuren, zur allgemeinen Immunstärkung oder als Bestandteil grüner Smoothies und Saftkuren. Aufgrund des hohen Chlorophyllgehalts müsste man sehr große Mengen „normalen“ Gemüses essen, um dieselbe Chlorophyllmenge wie in wenigen Weizengrasshots zu erreichen. Gleichzeitig bietet Weizengras weitere antibakterielle und schützende Pflanzenstoffe, die isoliertes Chlorophyll allein nicht mitbringt.
Zusammengefasst bietet Weizengras-Saft einen starken „Cocktail-Effekt“: Chlorophyll wirkt hier zusammen mit Vitaminen, Mineralien, Enzymen und anderen Phytochemikalien. Isoliertes Chlorophyll oder Chlorophyllin ermöglicht gezielte Hochdosis-Anwendungen und ist für bestimmte Mechanismen (z. B. Bindung von Aflatoxin) gut untersucht. Welche Variante sinnvoller ist, hängt vom Ziel ab: Für allgemeinen Nährstoff- und Gesundheitsboost eignet sich Weizengras-Saft, für definierte chemopräventive Ansätze eher standardisiertes Chlorophyllin – idealerweise in Kombination mit einer chlorophyllreichen Ernährung.
Aktuelle Studienlage (Human, Tier, in vitro) – Überblick
Humanstudien
Chemotherapie bei Brustkrebs: Weizengras-Saft (60 ml täglich) reduzierte in einer Studie die Rate schwerer Blutbildveränderungen (Neutropenie) und den Bedarf an Wachstumsfaktoren, ohne das Tumoransprechen zu verschlechtern.
Colitis ulcerosa: 100 ml Weizengras-Saft täglich über vier Wochen führten zu einer deutlichen Symptomverbesserung (weniger Blutungen, bessere Klinik) im Vergleich zu Placebo.
Hyperlipidämie: 3,5 g Weizengraspulver täglich über zehn Wochen senkten Gesamtcholesterin, LDL und Triglyceride.
Thalassämie: In Fallserien reduzierten Patienten mit Thalassämie major durch regelmäßigen Weizengras-Konsum ihren Transfusionsbedarf, vermutlich durch verbesserte Blutbildung.
Diabetes: Kleine Studien deuten darauf hin, dass Weizengras Nüchtern- und postprandiale Blutzuckerwerte bei Typ-2-Diabetikern verbessern kann.
Tierstudien
Fruchtbarkeit: In Rattenstudien verbesserte Weizengras die Fortpflanzungsparameter und erhöhte den Testosteronspiegel; Leber- und Nierenwerte blieben unauffällig.
Antioxidativer Schutz: Chlorophyllin und Weizengras reduzierten in verschiedenen Tiermodellen oxidative Stressmarker und DNA-Schäden.
Tumorhemmung: Chlorophyll hemmte in Mausmodellen das Wachstum von Pankreas- und Darmtumoren; chlorophyllreiche Diäten senkten teilweise die Zahl präkanzeröser Läsionen im Darm.
Metabolische Effekte: In diabetischen Tiermodellen verbesserte Weizengras die Blutzuckerwerte und schützte Pankreaszellen vor oxidativer Schädigung.
In-vitro-Studien
Antioxidativ und antimutagen: Weizengras-Extrakte schützen DNA in Zellkultur vor oxidativer Schädigung und reduzieren die Mutagenität verschiedener Chemikalien.
Antiproliferativ: Weizengras- und Chlorophyll-Extrakte hemmen das Wachstum von Tumorzellen und lösen Apoptose aus.
Entzündungshemmend: In Zellmodellen werden proinflammatorische Enzyme (z. B. COX-2) und Zytokine (TNF-α, IL-6) durch Weizengras-Extrakt herunterreguliert.
Antimikrobiell: Weizengras und Chlorophyllin zeigen in vitro eine antibakterielle und teilweise antifungale Wirkung gegen verschiedene Keime.



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